Humor
Viele Sachen sollte man einfach nicht zu verbissen sehen
Es gibt zum Glück einige Zeitgenossen, die Heiden und Spiritualität mit einem Augenzwinkern auf die Schaufel nehmen *g*

Einen absoluten Brüller zum Thema habe ich in den Tiefen des Internet gefunden und durfte es freundlicherweise hier auf der Seite veröffentlichen.

Die Enzyklopädie der esoterischen Thierwelt



Viel Spaß beim Lesen

 

Wichtig! Bitte lest auch die Einleitung und Copyright zur esoterischen Thierwelt

 

Drachen (Draco Nobilis)

Sind einfach nur Drachen. Sie sind da - oder auch nicht. Wenn's ihnen gerade Spaß macht, dann stülpen sie mal kurz den Wald um, um eine Bowling-Bahn, einen Golf-Platz oder einen kitschigen Springbrunnen draus zu machen. Normalerweise gucken sie aber nur dem lustigen Waldtreiben zu und stehen über den Dingen. Es gibt allerdings Tiere, die können auch einen Drachen auf die Palme bringen.

Es gibt verschiedene Drachenarten, die leicht voneinander zu unterscheiden sind. Große Drachen können VERDAMMT groß werden und bestehen aus reiner Magie. Über die Ernährung ist wenig bekannt, sie dürfte aber den Gewohnheiten des "Interdimensionalen Zwölfenders" ähneln. Die Paarungsgewohnheiten wurden bisher auch noch nie beobachtet, da man dazu ein extrem starkes Radioteleskop und sehr viel Zeit und Glück braucht.

Die spöttische Nebelkrähe

Der Name sagt alles. Die Nebelkrähe zerlegt alles, was ihr nicht in den Kram passt. Mit scharfem Schnabel pickt sie sich die *****ischsten Äußerungen ihrer Beute heraus und haut sie ihr um die Ohren bis diese völlig meshugge im Dreieck hüpft. Je zäher die Beute, desto mehr Spaß hat die Krähe, die sich normalerweise in dichten Nebelbänken aufhält. Wo eine Nebelbank ist, da ist auch eine Nebelkrähe zu finden - und umgekehrt.

Hauptbeute der Nebelkrähen sind IxGrommeks, die so lange gepiesackt werden, bis sie platzen.

Der garstige Geier

Garstige Geier treten meistens in Paaren auf, sitzen nackthalsig auf Bäumen und kichern in sich hinein. Sie halten mit Ultraobjektivaugen Ausschau nach Wesen, die sie verspeisen können. Ihr Jagdlaut hört sich an wie „Hähä, Happi-Happi!“ Dann stürzen sie sich mit scharfen Krallen auf ihr Opfer und zerfleddern es genussvoll. Dabei lachen sie dann hämisch.

Diese Flattermänner sind die Gesundheitspolizisten des Waldes, die darauf achten, dass sich Krankheiten und Wirrvögel, aber auch anderes Geviechs nicht zu sehr ausbreiten. Sie sind sehr verträglich mit den anderen Fleischfressern, und selbst mit Crowleykröten. Das ist eben die seltsame Interaktion des esoterischen Waldes. Garstige Geier zeichnen sich durch eine ganzjährige Brunftzeit aus.

Das IxGrommek

Gehört zur großen Familie der Wirrvögel, hat aber keine Flügel, dafür 'ne große Klappe. Es hat einen dicklichen, ballon- oder birnenförmigen Körper, den es leicht zu mehrfacher Größe aufblasen kann. Kommt dann aber nicht mehr durch die Tür. Tritt im allgemeinen Paarweise auf. Raubt das Eigentum anderer Tiere und behauptet dann lautstark es wäre seins. Verstrickt sich gerne in Widersprüche. Klagt Dinge an, die es selbst begangen hat. Verdreht Tatsachen, bis es selbst nicht mehr weiß, was richtig oder falsch ist. Beruft sich gerne auf Experten, die es dann falsch zitiert. Verleumdet andere Tiere, weil es Tatsachen völlig falsch versteht und auslegt. Vertritt gern mehrere Meinungen gleichzeitig, je nachdem was gerade zu passen scheint.

IxGrommek-Pärchen sind ausgesprochen nervig und werden ständig aus den Revieren anderer Tiere verjagt, denen das hirnlose Gesotter einfach nur auf den Geist geht. IxGrommeks haben aber gewöhnlich auch eigene Reviere in denen sich hauptsächlich die zweifelhafteren Charaktere des esoterischen Waldes versammeln (hauptsächlich Wirrvögel aller Couleur).

Ernsthaft gejagt wird das IxGrommek nur selten und dann auch nur von Raubtieren, die extrem sauer auf das anmaßende und nervige Gehabe der IxGrommeks reagieren. Das IxGrommek hat einen sauren und ranzigen Geschmack (außerdem riecht es streng), weshalb es nicht unbedingt auf der Speisekarte der großen Raubtiere steht.

Die Gaga-Gans

Die Gaga-Gans ist ein tolpatschiges Wesen, welches durch den Wald wackelt, nicht fliegen und nicht singen kann, aber gern schnattert. Vor allem unzusammendes Zeug. Es springt von „Kahunalomilomi hilft dem Opi auf die Omi“ zu UFOs, geht zu Chemtrails über, mischt alles durcheinander und verursacht bei den anderen Wesen Hirnsausen, außer bei Besserwissis, anderen Wirrvögeln und monosynaptischen Magiemäuschen. Na gut, bei den etwas unterbelichteteren Wesen auch nicht. Endlos schnattert die Gaga-Gans von Themen, die sie mal aufgeschnappt und von denen sie keine Ahnung hat, verquirlt das alles zu einer hirnzersetzenden Soße und gakt, quakt und quäkt sie hinaus. Dieses Tier sieht unglaublich bescheuert aus, wie es fett durch die Gegend wackelt, ständig über seine überdimensionierten Platschefüße stolpert, und dummes Zeug von sich trötet. Allerdings gilt es bei den Fleischfressern des Waldes als Leckerbissen.

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