Der Schamanator

Dieses Wesen kommt in zwei Formen vor, der normalen und der Killerform.
Der Schamanator hat vier Beine und ein unauffälliges bis quietschebuntes Fell. Meist sieht es aus, wie irgendein anderes Viech aus dem esoterischen Wald. Es hat allerdings bestimmte Eigenheiten. Es jagt sowohl die Verstrahlhörnchen, als auch andere lästige Kleinnager, aber auch Geister und Spuk aller Art. Dann macht es eine Verwandlung durch, entwickelt Reißzähne, Hörner und fürchterliche Klauen, bei der Jagd nach Wirrvögeln sogar Flügel, die es ausklappt.

Der Schamanator hat in der Angriffsphase rote Augen und ein gesträubtes Fell (gelegentlich auch Schuppen). Man könnte ihn dann für eine Mischung aus Pitbull, Wildschwein, Panther, Bär und noch einigen anderen recht aggressiven Wesen halten. Es ist äußerst ungesund, sich ihm in den Weg zu stellen, wenn er auf Angriff ist. Manchmal zerfleischt er im Eifer des Gefechts auch unschuldige Waldwesen, die nur dummerweise im Weg waren. Das ist dem Schamanator dann peinlich. Er ist aber bekannt dafür, dass er ganze Arbeit leistet.

Begegnen sich zwei Schamanatoren, die ohne Absprache (denn sie jagen manchmal auch im Rudel) auf dem Jagdzug sind und geraten aneinander, herrscht im esoterischen Wald Ausnahmezustand, und es bleibt nur ein Krater übrig, in dem sich ein Tümpel für Crowleykröten bildet.