Das brummkreiselige Drogadon

Dieses seltsame Wesen hat etwas reptilienartiges ist aber Warmblüter. Fühlt es sich kalt an, dann ist es meist tot. Drogadons testen so ziemlich alle Pflanzen im Wald auf psychoaktive Wirkung.

Sie kochen sie auf, machen Warm- oder Kaltauszüge oder futtern das Zeug roh. Haben sie wieder mal was bedröhnendes gefunden (was bei der Artenvielfalt im Wald nicht selten ist), dann versammeln sie sich, experimentieren mit wilden Mischungen und tauschen Meinungen über Wirkungsweisen aus.

Drogadons sind eigentlich ziemlich harmlos und meist daran zu erkennen, daß sie sich selbst jagen und manchmal auch fressen, wenn sie sich selbst erwischen. Ein Drogadon ohne Schwanz und Hinterläufe gilt als erfolgreicher Jäger.

Die meisten Tiere im Wald halten Drogadons für meschugge, gehen sie aber trotzdem gerne an wenn sie ausgefallene Drogen für angesagte Partys brauchen.