Der grantlige Einsiedlergrumpfel

Am Rande des esoterischen Waldes, nahe der Hashimalayaberge, lebt in Höhlen der Einsiedlergrumpfel. Er hält sich fern von den anderen Tieren, da er schlechte Erfahrungen gemacht hat, und einfach genervt ist. Selten kommt mal eins der Kaoswesen vorbei, um tiefschürfende Gespräche zu führen. Der grantlige Einsiedlergrumpfel schläft viel, und ansonsten wühlt er in alten Folianten, sammelt Erkenntnisse, die er für sich selbst umsetzt. Einsiedlergrumpfel sind behaart ums Maul, ansonsten haben sie ein dünnes schwarzes Fell, das im Winter dicker wird. Sie sind behäbig und recht sicher, da dort, wo sie wohnen, selten mal eine Arschratte, ein Ätzhörnchen oder etwas Ähnliches vorbeikommt. Sie halten sich aus allem heraus und andere halten sich von ihnen fern, bis auf gelegentliche Besuche der etwas intelligenteren Tiere. Manchmal sieht man vor der Höhle des Einsiedlergrumpfels den Großmeistergeier oder den struppigen Streuner, die KaosKatze oder die KaosKobra hocken, vereinzelt auch mal einen verirrten Wiccander. Dann ertönt ein dumpfes Grummeln aus der Höhle, und leise Gespräche sind zu hören. Danach sind beide Seiten schlauer, und der Einsiedlergrumpfel rollt sich zusammen, um in lange Meditationsstarre zu verfallen. Nur selten verpaaren sie sich, aber dann richtig.