Der philosophische Eitererpel

Unter den Vogelartigen ist er zwar ein schönes Exemplar, mit einem gut geformten Schnabel und einem bunten Federkleid, aber er nervt. Ständig muss er alles bis ins kleinste Detail zerreden und schnattert dabei den ganzen Tag, wobei dann eine große Leere zurück bleibt. Er selbst aber kriegt nichts wirklich auf die Reihe. Seine Nester sehen schludrig aus, die Eiterenten zetern, und die Küken sehen auch nicht wirklich hübsch aus. Zudem tropft es immer eitrig aus ihnen heraus. Das ist weder vom Anblick, noch vom Geruch schön. Darum gehen die meisten anderen Tiere ihnen auch aus dem Weg.