Bran

Gott der Poesie und der Unterwelt

Bran sticht mit 27 Gefährten in See, um Tir na mBan, die Insel der Frauen zu finden. Unterwegs treffen sie auf Manannán mac Lir, der ihnen den Weg zeigt.
Zuerst landen sie aber auf der Insel der Fröhlichkeit, auf der die Bewohner fortwährend lachen.
Als sie auf der Insel der Frauen ankommen, werden sie schon erwartet und großzügig bewirtet.
Es kommt ihnen wie ein Jahr vor, das sie auf der Insel verbracht haben und sie leiden unter Heimweh. Bevor sie lossegeln, werden sie von den Frauen gewarnt, unter keinen Umständen Irlands Erde zu betreten. Als sie jedoch wieder zuhause ankommen, müssen sie feststellen, dass in der Zwischenzeit viele Jahre vergangen sind. Einer der Heimwehkranken betritt irischen Boden und sinkt als Aschehäufchen zu Boden. Bran jedoch verlässt das Schiff nicht und segelt wieder fort.